Eis. Eis. Mehr Eis.

Inzwischen kann man – glaube ich – zumindest als in München Lebende durchaus behaupten, dass der Sommer angekommen und in vollem Gange ist. Und im Sommer entwickle ich immer ein paar Extreme: Ich muss zum Beispiel ständig schwimmen gehen (ab 20°C und Sonne schmerzt mein Herz, wenn ich nicht im Wasser bin), ich muss ständig backen (wie ihr vielleicht durch meinen Instagram-Account und die dortigen Stories bemerken könnt) und: Ich muss immer – immer – Eis essen.

Eis essen kann man als vegane Person in München an verschiedenen Orten, aber ich esse Eis eigentlich nur noch in zwei Eisdielen, dem eismeer und bei Punto G. Gelato.
Das eismeer hat ein paar vegane Eissorten, am gigantischsten war für mich bisher immer das vegane dunkle Schokoladeneis. Ich bin eigentlich kein Riesenfan von Zartbitter-Schoki, aber diese Sorte macht mich zum Eismonster, wirklich. Perfekt cremig, perfekt im Geschmack, einfach rundum perfekt. Die anderen veganen Eissorten sind überwiegend Sorbets, was sich wunderbar eignet, um mit einer Kugel Schoko Nero verspeist zu werden.

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Das war mal eine Doppelkugel Schoko-Nero-Eis.

Bei Punto G. Gelato habe ich meine Meinung zu Sorbet zum ersten Mal gründlich überdacht. Sorbet fand ich immer etwas… „schade“. Alle essen lecker Eis und mir als Veganerin bleibt dann dieses oft wässrige Eis, was eben nur halb lecker schmeckt. Aber nicht bei dieser Eisdiele, denn da ist keine Sorbet-Sorte irgendwie wässrig und wenig geschmacksintensiv. Das Kokossorbet ist einfach der Hammer, es schmeckt wie Kokos-Milcheis, nur besser. Dazu bietet sich eine Kugel Rote Früchte- oder Mango-Sorbet an und schon hat man eine exorbitant grandiose Eis-Auswahl getroffen!

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Das hier war Rote Früchte-Sorbet und als Probierkugel hatte ich das wundervolle Kokossorbet, das ab diesem Zeitpunkt nurnoch selten die Probierkugel war.

Jetzt ist die ganze Zeit Eis essen gehen relativ teuer, und oft bin ich dann doch traurig, weil meine Begleiter_innen leckeres (Salted) Caramel-Eis essen können und ich mich währenddessen frage, warum dieses (Salted) Caramel-Eis nicht einfach vegan sein kann. Also habe ich mir gedacht, dass ich einfach mal einen Bottich Eis ganz nach meinem Geschmack brauche und heraus kam ein Caramel-Oreo-Vanilleeis.

Ihr braucht:

  • veganes Vanille-Sojaeis (von Rewe oder noch besser: Kaufland)
  • etwa 10 Oreos
  • 100g vegane Zartbitterschokolade (ich nehme simple Backschokolade)
  • Karamell (ich empfehle dieses Rezept, also braucht ihr auch noch 400g Zucker, 300ml Sojasahne, 100g Margarine, 1 Vanilleschote, Gute Prise Meersalz, aber die Nüsse lasst ihr weg)

Zuerst stellt ihr euer Vanille-Sojaeis aus dem Gefrierschrank und macht das Karamell, wie im verlinkten Rezept beschrieben (nur ohne Nüsse). Dann lasst ihr das genüsslich abkühlen und nascht währenddessen ein wenig, weil sowieso genug Karamell vorhanden ist.
Ihr hackt die Schokolade in Stücke, sodass ihr sie unter das Eis unterheben könnt. Die Oreos füllt ihr in einen Gefrierbeutel und zerkleinert sie mit dem Nudelholz, in dem ihr immer wieder mit dem Nudelholz über den mit Oreos gefüllten Gefrierbeutel fahrt.
Dann hebt ihr die Oreos unter das Eis mit den Schokostücken, wobei ihr aber ein paar Oreo-Brösel für die Deko übrig lasst.
Danach verrührt ihr den Großteil des erkalteten Karamells mit dem Eis-Gemisch und füllt das Ganze in eine Schüssel. Oben drauf kommen die übrigen Oreo-Brösel und darüber kommt das restliche Karamell. Dann stellt ihr das Eis noch für mehrere Stunden kalt und fertig.

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Chocolate Chip Cookies

Ich liebe Kekse. Aber bei Keksen gibt es viel falsch zu machen. Sie können zu feucht sein, zu brüchig, zu trocken, usw. Dieses Rezept ist ein Rezept für chewy Cookies, die also auf keinen Fall trocken sind. Es geht super schnell, alle Zutaten findet man in den meisten Supermärkten und das Resultat fand ich sehr zufriedenstellend.

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Zutaten:

Die Angaben für das Rezept sind in der Maßeinheit Cups, weil das Grundrezept, an dem ich mich beim Machen orientiert habe, ebenfalls mit Cup-Angaben gearbeitet hat. Ich persönlich nehme eine relativ kleine Tasse, aber prinzipiell empfiehlt es sich natürlich, Cup-Messbecher zu kaufen, weil man die eigentlich immer mal brauchen kann.

1 Cup vegane Butter
1/2 Cup brauner Zucker
1/2 Cup Zucker
1/4 Cup pflanzliche Milch (ich nehme am liebsten Mandel)
1 Teelöffel Vanille
2 Cups Mehl
1/4 Cup Kakaopulver
1/2 Teelöffel Salz
1 Teelöffel Natron
75g Schokolade

So wird es gemacht:

Den Ofen auf 180° vorheizen.

Die Butter und den beiden Sorten Zucker mit dem Rührgerät schaumig rühren.
Dann die Milch und die Vanille hinzugeben und erneut gut rühren.
Danach Mehl, Kakaopulver, Salz und Natron dazu mischen und rühren bis kein Mehl mehr zu sehen ist.

Die Schokolade klein hacken und unter den Teig heben. Mit ein bis zwei Löffeln kleine, möglichst gleich große Kugeln auf das Blech verteilen. Mit der Unterseite des Löffels die Teigkugeln etwas flach drücken.

Im Ofen 8 bis 10 Minuten backen, dann abkühlen lassen. Wenn die Cookies frisch aus dem Ofen kommen, werden sie vermutlich noch etwas weich sein, davon nicht irritieren lassen. Bevor ihr sie vom Blech nehmt, stellt sicher, dass sie ausgekühlt sind, sonst könnten sie brechen.

Ich persönlich liebe es, die Cookies mit Vanilleeis zu essen, das ist aber natürlich Geschmackssache.

Caramel-Ice-Chocolate-Thingy

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Mein letztes Rezept war ja bereits eines von diesen „Zeit zum backen? Ich doch nicht!“-Rezepten und auch dieses wird eines davon sein. Es braucht vier Zutaten dafür und am besten etwa drei Stunden zum kühlen, ist aber ansonsten unkompliziert.

Diese vier Zutaten sind:

  • Vanilleeis (auf Soya- oder Kokosbasis, wie man will)
  • Kokosraspeln
  • Karamellsoße (ich nehme die von Biovegan, man kann aber auch selber eine aus Kokosfett und Zucker machen)
  • Kouvertüre (ich mische Zartbitterkouvertüre mit der White Vanilla von iChoc)

Am besten habt ihr auch noch ein Abtropfgitter zur Hand!

Ihr beginnt damit, Vanilleeis mithilfe eines kleinen Teelöffels zu kleinen Kugeln zu formen und auf ein Abtropfgitter/Teller zu legen. Die friert ihr für etwa eine Stunde ein. Wenn eine Stunde fast vorbei ist, schmelzt ihr die Kouvertüre im heißen Wasserbad.
Die Eiskugeln holt ihr aus dem Gefrierfach und auf jede Kugel gebt ihr Karamellsoße (auf keinen Fall sparen!). Danach übergießt ihr die Eiskugeln nochmal mit Schokolade, verteilt Kokosstreusel auf ihnen und stellt sie wieder ins Gefrierfach.

Ich persönlich war zu faul, um sie nach dem Festwerden der Schokolade nochmal rauszuholen und eventuelle durch das Abtropfgitter oder den Teller entstandene freiliegende Stellen mit Schokolade zu überziehen, aber wenn ihr motiviert seid, rundet ihr die Sache damit ab.

Spekulatius-Kirsch-Dessert

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Wenn man ein Essen vor sich hat und (wie ich) zu wenig Zeit hat, um Kuchen zu backen oder komplizierte Süßspeisen vorzubereiten, ist dieses 5-Ingredient-Recipe perfekt. Außerdem kostet es recht wenig (unter 10€), schmeckt aber fabelhaft.

Für das Spekulatius-Kirsch-Dessert braucht man:

1 Pck. Schlagfix (gesüßt)
15 Spekulatius
etwas Spekulatius-Creme (alternativ geht auch ein Schuss Mandel- oder Sojamilch)
1 Glas Schattenmorellen
Zimt

Außerdem:
Pürierstab
6 kleine Gläser zum Anrichten
Mixer

Zuerst gebt ihr die Spekulatius mit der Spekulatiuscreme/Milch in eine Schüssel und „püriert“ das Ganze. Ich hatte damit etwas Schwierigkeiten, deshalb habe ich die Spekulatius etwas zerbröselt vor dem „Pürieren“. Das Resultat ist keine homogene Masse, sondern beinhaltet noch Stückchen und ist mit den Händen formbar.
Dann schlagt ihr die Schlagfix-Sahne auf und lasst die Schattenmorellen auf einem Sieb abtropfen (der Saft ist zwar nicht für das Rezept erforderlich, schmeckt aber hervorragend mit etwas Wasser verdünnt).

Nun geht es schon ans Schichten:
Die unterste Schicht im Glas ist die Spekulatius-Masse. Ihr formt sie mit den Händen etwa zur Größe eures Glasbodens und legt sie hinein. Darüber verteilt ihr die Kirschen (ich habe sechs Stück genommen) und über diese schichtet ihr die Sahne. Danach kommt wieder eine Schicht Spekulatius-Masse, von einer Schicht Kirschen und einer Schicht Sahne gefolgt. Auf die letzte Schicht Sahne legt ihr nochmal zwei, drei Kirschen, je nach Lust und Laune und bestäubt das Ganze vorsichtig mit Zimt. Das passiert mit allen Gläsern, bis sie voll sind, dann stellt ihr sie für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank.

Erdbeer-Rhabarber-Blechkuchen

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Im Mai oder Juni habe ich 600 Gramm Rhabarber eingefroren. Ich bin nämlich ein großer Fan von Erdbeer-Rhabarber in allen möglichen Ausführungen und daher wollte ich warten, bis Erdbeer-Saison ist und solange den Rhabarber klein geschnitten aufbewahren und dann erst etwas backen.

Ende Juli habe ich es dann erst geschafft, weil ich für zwei Monate in Hamburg sein würde und vor der Abreise bemerkt habe, dass immernoch der Rhabarber in meinem Gefrierfach lagerte. Also habe ich mir das Rhabarberkuchen-Rezept von cake invasion geschnappt, einem Blog, der großartige Rezepte zur Verfügung stellt und eine eigene Rubrik für vegane Rezepte hat (schade, dass der Blog nicht komplett vegan gehalten wird). Das Rezept habe ich für meine Bedürfnisse etwas abgewandelt:

  • 600 g Rhabarber
  • 400 g Erdbeeren
  • 330 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 180 g Rohrzucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • etwas Vanille
  • 100 g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln (oder ein Mix aus beidem)
  • 300 ml Mandelmilch (es geht auch Sojamilch, aber mit Mandelmilch schmeckt es feiner)
  • 100 ml geschmacksneutrales Öl
  • je nach Geschmack zwischen 40 g und 70 g gehobelte Mandeln

Den Ofen heizt ihr auf 170° Umluft vor. Dann wascht ihr den Rhabarber und schneidet ihn in ca. 1 cm breite Stücke. Die Erdbeeren wascht ihr ebenfalls und viertelt oder halbiert die Erdbeeren – je nach Größe. Sie sollten etwas größer sein, als die Rhabarberstücke.

Die trockenen Zutaten vermischt ihr mit einem Schneebesen in einer Schüssel (also Mehl, Backpulver, Rohrzucker, Vanillezucker, Vanille und gemahlene Haselnüsse/Mandeln). Dann gebt ihr die Mandel-/Sojamilch und das Öl hinzu und vermengt alles mit dem Schneebesen zu einem einigermaßen glatten Teig. Wenn er zu fest ist, gebt ihr noch etwas Milch hinzu.

Anschließend belegt ihr ein Blech mit Backpapier und verstreicht darauf den Teig, bis er als glatte Fläche vor euch liegt. Dann verteilt ihr den Rhabarber und die Erdbeeren auf dem Teig und streut zum Schluss die gehobelten Mandeln darüber.

Dann schiebt ihr das Blech in den Ofen und lasst den Kuchen 45 Minuten backen. Wenn er abgekühlt ist könnt ihr ihn noch mit Puderzucker bestreuen, ist aber kein Muss.

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Heidelbeer-Nuss-Schnitten

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Ich war auf einer Gartenparty und dachte mir, ich probiere mal raw aus. Eigentlich mag ich diesen ganzen Hype um #gesundleckervegan und #healthyfood nicht, weil ich etwas gegen diese neoliberale Körperoptimierung habe. Aber weil ich etwas Kaltes, Schichtiges wollte und mir das Rezept durch meine Schwester quasi entgegengeflogen ist, dachte ich mir: I have to try!

Also sind folgende Schnittchen entstanden:

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Wie ich das gemacht habe? Ich hatte wieder ein Grundrezept, aus dem ich einige Zutaten gestrichen habe, die mir unwichtig und zu teuer erschienen. Daher hier ein Versuch, ein sehr teures Rezept billiger zu gestalten mit ähnlichem Ergebnis.

Ihr braucht:
170g Walnusskerne
200ml Kokosöl
200g Datteln (entsteint)
500g Cashewkerne
70ml Ahornsirup
150g Heidelbeeren (frisch, nicht tiefgefroren)
30g Mehl
30g Koksraspeln
einen Pürierstab
eine Backform (10x25cm)

Zu allererst trennt ihr 450g und 35g Cashewnüsse in zwei unterschiedliche Schalen und bedeckt die Nüsse mit Wasser. Beide Schalen lasst ihr zwei Stunden stehen, sodass die Nüsse eingeweicht werden.

Dann fangt ihr an die unterste Schicht herzustellen. Dazu werden die Walnüsse mit einem Pürierstab fein gemahlen/püriert. Danach werden 60ml Kokosöl im Wasserbad zerlassen und mit den Datteln den Nüssen hinzugefügt. Das Ganze wird dann nochmal fein püriert und etwa eineinhalb Stunden in einer Backform verstrichen (10x25cm) in den Kühlschrank gestellt.

Wenn die Nüsse aus dem ersten Schritt zwei Stunden standen, püriert ihr die 450g zusammen mit dem Einweichwasser, dem Ahornsirup und 20ml Koksöl. Die Masse, die dadurch entsteht, wird auf der untersten Schicht, die eineinhalb Stunden kühlen konnte, verstrichen. Danach kommt die Backform in die Tiefkühltruhe und das für etwa zwei Stunden.

Während beide Schichten durchfrosten, wascht ihr die Beeren, lasst sie abtropfen und püriert die restlichen 35g Cashewkerne mit dem Einweichwasser, den Heidelbeeren, dem restlichen Kokosöl, dem Mehl und den Kokosraspeln. Die Creme kommt dann als letzte Schicht auf die beiden durchgefrosteten anderen Schichten. Alles zusammen muss nochmal etwa drei Stunden im Gefrierfach stehen, bevor ihr es etwa eine halbe Stunde vor Verzehr rausstellt und auftauen lasst.

Tipp: Ihr könnt die Masse auch mal mit anderen Nüssen ausprobieren. Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, dass in der mittleren Schicht auch Haselnüsse sehr lecker schmecken.

Da mir bei diesem Rezept aufgefallen ist, wie teuer das ganze Ding war, habe ich beschlossen, zukünftig Preisangaben bei den Rezepten zu machen. Bei dem Rezept musste ich so gut, wie alles neu kaufen, daher komme ich auf einen Preis von: 20 Euro. Nächstes Mal mache ich es wesentlich cheaper durch andere Nüsse bspw.

Schwedische Zimtschnecken

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Schwedische Zimtschnecken vegan zu backen, ist eigentlich garnicht so schwer, da man einfach nur die Kuhmilch durch Sojamilch ersetzt und ein Ei durch Fett. Deshalb gibt es hier ein sehr einfaches Rezept für Schwedische Zimtschnecken:

Zutaten:

Teig:

  • 150 g Margarine/Alsan
  • 500 ml Sojamilch
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 kg Mehl
  • 150 gr Zucker
  • 1 TL Kardamompulver
  • 1 Prise Salz

Füllung:

  • 150 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 3 EL Zimt

Für die Deko:

  • 20 g Fett zum Bestreichen
  • Hagelzucker

Für den Teig erwärmt ihr Butter und Milch in einem Topf und löst die Hefe darin auf. Die trockenen Zutaten gebt ihr in eine große Schüssel. Anschließend das warme Milch-Butter-Hefe-Gemisch den trockenen Zutaten hinzufügen und zu einem Hefeteig verkneten (am besten mit den Händen). Danach braucht der Teig etwa 45 Minuten Zeit zum Aufgehen an einem warmen Ort.

Wenn der Teig etwa eine halbe Stunde gezogen ist, bereitet ihr die Füllung vor. Dazu erwärmt ihr wieder Butter und mischt dann den Zucker mit dem Zimt. Sofern dann die Ziehzeit des Teiges vorbei ist, teilt ihr ihn in drei gleich große Teile und rollt sie auf 25 x 25 cm aus. Ihr bepinselt die Quadrate aus Teig mit der warmen, flüssigen Butter und bestreut ihn danach mit dem Zimt-Zucker-Gemisch. Danach heizt ihr den Ofen auf 200 Grad vor.

Die Quadrate werden aufgerollt und zwar so, dass die Zimt-Zucker-Butter-Schicht immer innen liegt. Die so entstandene Wurst wird in 2,5 cm dicke Scheiben geschnitten, die dann auf einem Backblech (oder wahrscheinlich eher zwei) verteilt werden, mit der Innenseite nach oben. Wichtig ist, dass die Schnecken genügend Abstand haben, da sie nochmal mehr als doppelt so groß werden.

Zum Schluss bestreicht ihr die Schnecken mit Fett und bestreut sie mit Hagelzucker. Dann kommen die Schnecken in den Ofen, wo sie 15-20 Minuten lang backen.

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